| AGP |
= Accelerated Graphics Port
Auf der Grafikkarte wird über eine Programmierschnittstelle eine direkte Verbindung zwischen dem Grafikkartenspeicher und dem Arbeitsspeicher aufgebaut.
Das entlastet den Mikroprozessor und beschleunigt die Datenübertragung.
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| AGP Bus |
Der AGP Bus wurde entwickelt, weil die 3D Anwendungen immer höhere Ansprüche an die Grafikkarte stellen.
Durch eine höhere Taktung gewährleistet dieses Bus Konzept schnelleren Datenaustausch zwischen Grafikkarte und dem RAM (Hauptspeicher).
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| ai-Datei |
Dies ist eine Dateiendung für ein Dokument, welches im Adobe-Illustrator-Format AI gespeichert wurde und ist zu erkennen am Suffix ai. Es basiert auf EPS in Reinkultur
und wird immer noch als Deiteitransportformat zwischen den Systemen,
z.B. Mac und PC verwendet.
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| Analog |
Das sind Werte bzw. Größen, die innerhalb einer bestimmten Spanne beliebige Zwischenwerte annehmen können.
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| Arbeitsspeicher |
Das ist der Hauptspeicher.
Daten und Programme werden im Arbeitsspeicher abgelegt, die für Aufgabenstellungen erforderlich sind und für die der Prozessor schnellen Zugriff haben muss.
Deshalb ist er als RAM- und ROM-Speicher Bestandteil des Motherboards.
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| ADB |
= Apple Desktop Bus
Das ist eine Schnittstelle an Apple-Rechnern, die den Anschluß von Tastatur, Maus und anderen Eingabegeräten wie Grafiktabletts erlaubt.
Es lassen sich bis zu sieben Geräte an einen ADB-Port stecken.
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| ADSL |
= Asynchronous Digital Subscriber Line
Das ist eine Technik, welche die Kapazität traditioneller Telefon-Kupferleitungen deutlich erhöht.
Bis zu acht Megabit pro Sekunde zum Kunden und einem Megabit pro Sekunde zurück ins Netz.
ADSL ist rund 60mal schneller als ISDN.
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| ActiveX |
Eine speziell für den Internet Explorer entwickelte Programmiersprache für
das WWW die auf der OLE (Object Linking and Embedding) Technologie aufbaut.
Ist vom Hersteller Microsoft entwickelt.
Da so codierte Anwendungen eine geringere Datenmenge aufweisen, sollen sie sich auch bei einem langsamen Internet-Zugriff noch in adäquater Zeit laden lassen.
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| Backbone |
Man bezeichnet WANs als Backbone, die an Hochgeschwindigkeitsverbindungen gekoppelt sind.
Das sind meistens Glasfaserleitungen, welche von einem Knotenpunkt
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| Base Verkabelung |
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| Breitbandnetz |
Das sind multimediafähige Computernetze, sehr leistungsfähige, mit großer Bandbreite.
Hier werden verschiedene Datenströme zur gleichen Zeit übertragen.
Meist bestehen Breitbandnetze aus Glasfaserkabeln, die Übertragungsraten von
mehr als 20 Megabit pro Sekunde ermöglichen.
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| Bridge |
Das ist ein Netzwerkgerät, welches Netzwerke verbindet, die unterschiedliche Zugriffsverfahren verwenden.
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| Bluetooth |
Das ist eine Technologie für drahtlose Kurzstrecken-Datenverbindungen zwischen allen Informationstechnologie- und Kommunikationsgeräten.
(Handys,PDA´s,Notebooks...) zurück nach oben
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| bit |
= abgeleitet von Binary Digit = zweiwertige Ziffer
Der Bit ist die kleinste Informationseinheit in einem Computer und ist entweder 1 oder 0. Er kann zwei Zustände, Ein oder Aus, definieren.
Darstellungselemente mit nur zwei Ausdrucksmöglichkeiten werden als Bit bezeichnet.
Computer können analoge Daten nicht direkt interpretieren. Aus diesem Grund müssen Bilder, Töne, Wörter usw. zuvor digitalisiert werden.
Diese digitalisierten Daten müssen als elektrische Impulse dargestellt werden.
Computer können nur, wie geschrieben, zwischen zwei Zuständen unterscheiden. Entweder "Es fließt Strom" oder "Es fließt kein Strom". Allerdings können Computer das ziemlich schnell. Die 0 steht für den Zustand "kein Strom" und die 1 steht für den Zustand "Strom".
Nach diesem Grundprinzip arbeiten alle Mikroprozessoren. zurück nach oben
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| Bilddateiformate |
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| Betriebssysteme |
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| CD-R |
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CD-Rs können im Gegensatz zu CD-ROMs nicht nur gelesen, sondern auch beschrieben werden.
Diese Technologie wird als WORM-Technologie (Write Once Read Many) bezeichnet.
Die CD-R hat eine absolute Timing Vorgabe (Atip) genannte Spur, die mit einem Wellenmuster versehen ist. Die Wellen dieser Frequenz wird nach innen immer höher und vom Laser abgetastet.
Aus der abgelesenen Wellenfrequenz kann der Computer die genaue Position der Schreib- Lesekopfes und damit die nötige Drehgeschwindigkeit für den Rohling berechnen.
Hierbei wird beim Brennen die Farbschicht Licht absorbiert, was je nach Art der Farbschicht unterschiedliche Auswirkung auf diese hat.
Die Farbe wird entweder an den entsprechenden Stellen ausgebleicht (sie wirft Blasen) oder die Polykarbonatschicht wird zerstört.
Bei jedem der genannten Fälle wird der Laser beim Lesen nicht mehr reflektiert.
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| Cäsar-Verschlüsselung |
Das ist ein Verfahren (eines der ersten Bekannten) zur Verschlüsselung von Nachrichten.
Es ist von Julius Cäsar erfunden.
Hierbei wird jeder Buchstabe durch den Buchstaben ausgetauscht, der im Alphabet drei Stellen weiter hinten steht.
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| Call-Back-Funktion |
Diese Funktion sorgt für Sicherheit auf den Servern, auf denen man sich per Telefon einloggen kann.
Nachdem sich ein Außenstehender per Passwort in das System eingeloggt hat, sorgt
diese Funktion zunächst einmal dafür, dass die Telefonverbindung gekappt wird.
Dann wählt der Server selbst die hinterlegte Nummer des Anrufers an und baut die Verbindung von sich aus erneut auf.
Man will mit diesem Verfahren verhindern, dass Unbefugt (Fremde) die
{wie auch immer :-) } das Passwort herausgefunden haben, Zugang zum Server bekommen.
Es erhalten ja nur die Rechner Zugang, auf die die hinterlegten Telefonnummern passen.
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| Cascading Stylesheets |
Das ist ein Verfahren bei dem sich Formatierungsvorhaben in Stylesheets festlegen lassen, die jeweils aufeinander aufbauen.
Verschiedene pauschale Layoutänderungen für Dokumente und sogar für We b-Seiten kann der Publisher so sehr ökonomisch vornehmen.
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| Centronics Schnittstelle |
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| CD-ROM |
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| CDR Dateiformat |
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| CD Abmessung |
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| Datenrate |
Der Begriff Datenrate gibt an, wie viele bps (Bits pro Sekunde) übertragen werden.
Bei einer CD fließen z.B. kostant ca. 1,4 kbps zum Wandler.
Um Übertragungszeit und Speicherplatz zu sparen, werden die Daten komprimiert.
Hierbei bestimmt der Grad der Komprimierung die Höhe der Datenrate.
Je geringer die Datenrate, desto schlechter die Qualität.
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| Data-Warehouse |
Das ist eine zentrale und umfassende Sammlung aller betriebsrelevanten Daten und Informationen, die sich aus den verschiedenen Teilen eines Unternehmens zusammentragen lassen.
Neben Kennzahlen werden möglichst auch das semantische Wissen der Mitarbeiter sowie deren Aktionen aufgenommen.
Aus der Basis eines Data-Warehouse können analytische Anwendungen wie Data Mining oder Entscheidungsunterstützungs-Systeme ablaufen.
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| Defiziertes Netzwerk |
Im Zentrum des Storage Area Networking (SAN) steht als Infrastrukturgrundlage ein dediziertes Netzwerk für Massenspeicher, die über aktive Netzwerkkomponenten mit Servern verbunden sind.
Storage Area Networks verlagern die Datenspeicherung in separate Netzwerke, die den unternehmensweiten Zugriff auf Informationen erlauben.
Asserdem arbeiten SANs unabhängig von Server-Betriebs-systemen.
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| DMA |
= Direct Memory Access
direkter Speicherzugriff, Prozessor wird nicht belastet, da Umgehung der CPU und dadurch schnellerer Datenzugriff.
Beispiel hierfür:
Soundkarte gibt Sound direkt aus (Festplatte -> Soundkarte -> Lautsprecher).
Ein Anwendungsprogramm speichert bzw. holt Daten direkt von der Festplatte unter Umgehung des Prozessors.
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| DVD |
bedeutet = Digital Versatile Disc
Das ist ein vielseitig nutzbarer Datenträger, der sich auf Grund seiner hervorragenden Bildwiedergabeeigenschaften und seines excellenten Raumklangs insbesondere für Multimediaproduktionen aller Art eignet (z.B. als Ersatz für Videos).
Die Speicherkapazität beträgt bei einer modernen DVD 4,7 Gigabyte. Es gibt einseitige und doppelseitige Datenträger.
Eine einseitige DVD hat bereits etwa die 7-fache Kapazität einer CD.
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| Aufbau EPS |
Es besteht aus zwei Komponenten:
Im Prolog befinden sich die Festlegungen wie
- Titel
- Ersteller und Erstellungsdatum
- Schriften
- Seitenzahlen
Bounding Box (Dateigröße, Koordinatensystem)
Der zweite Bestandteil nennt sich Trailer bzw. Script. In ihm befinden sich Strukturierungsdaten oder Erkennungsmerkmale der Datei. zurück nach oben
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| EDIFACT |
= Electronic Data Interchange For Administration, Commerce and Transport.
Das ist ein weltweit einheitlicher, interdisziplinärer Verständigungscode, der in Zusammenarbeit mit international geprägten UN-Arbeitsgruppen und der International Standardisation Organisation (ISO) entwickelt wurde und weiteren Anforderungen angepaßt wird.
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| Ethernetzugriffs-verfahren |
Die Arbeitsweise bei einem Ethernetzugriffsverfahren verläuft in 5 Schritten:
- Alle Rechner hören das Netz ab, ob es frei ist oder ob Daten zu empfangen
sind (Carrier Sense).
- Ein Rechner sendet, wenn das Netz frei ist, falls nicht: kurze Wartezeit, dann
neu senden (Multiple Access)
- Falls zwei Rechner gleichzeitig senden, entsteht eine Kollision.
- Ein Rechner, der die Kollision entdeckt (Collision Detection) sendet Störsignal (Jamming Signal), alle Rechner beenden ihre Sendeversuche.
- Nach kurzer Zufallswartezeit versucht irgendein Rechner erneut zu senden.
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| EPS-Format |
Dieses Format (EPS = Encapsulated PostScript) enthält Vektorgrafiken und Pixelbilder,
die in der Seitenbeschreibungssprache PostScript vorliegen. Vektor- und Pixel-Dateien können gleichzeitig in einer EPS-Datei genutzt werden, ohne dass die Vektor-Informationen bei der Ausgabe verloren geht. Es lassen sich Schriften einbetten.
- EPS umfasst nur eine Seite und wird mit einer Preview-Datei auch auf nicht
postScipt-fähigen Druckern ausgegeben und ohne PostScript-Interpreter am Bildschirm dargestellt.
Die von einem Grafikprogramm erstellte EPS-Datei kann auch eine kleine TIFF (PC) oder PICT (Mac) enthalten, die dann als Vorschau genutzt wird.
Diese Preview-Datei lässt sich auch auf Druckern ohne PostScript ausdrucken.
Layoutprogramme haben keinen eigenen PostScript Interpreter, sodass bei der Darstellung von Vektor-EPS-Dateien auf die Preview-Datei zurückgegriffen wird.
In EPS-Dateien können Rastereinstellungen, Beschneidungspfade und Druckkennlinien mitgespeichert werden.
EPS-Dateien werden zumeist in Grafik- oder Bildbearbeitungsprogrammen erzeugt. Ausgabe über Druckertreiber generiert technisch minderwertigere EPS-Dateien.
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| Exabyte Tape |
Das ist ein weitverbreitetes Magnetband.
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| FH-Datei |
Dieses Format wird ausschließlich von FreeHand (Sternchen für Versionsnummer) erzeugt. Das FreeHand-Dateiformat wird nur von wenigen anderen Programmen unterstützt.
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| Flash ROM |
Das ist ein Datenspeicher, der Informationen dauerhaft speichern kann und diese auch nach dem Ausschalten des Geräts nicht verliert.
Im Gegensatz zum ROM können in einem Flash ROM gespeicherte Informationen aber mittels einer Programmierung gelöscht und neu beschrieben werden.
Ein Flash ROM stellt somit eine Kombination aus RAM und ROM dar.
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| Frames |
Frames gliedern den vom Browser visualisierten Inhalt eines Servers in unterschiedliche Bereiche. Es wird in jedem Frame wird ein HTML-Dokument geladen. So können z.B. nach dem Mausklick des Nutzers lediglich bestimmte Bereiche des Inhalts erneuert werden.
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| Frame Grabbing |
Das ist eine Kombination von Hardware und Software zur Erfassung von Einzelbildern aus Video-Clips für die weitere digitale Bearbeitung oder anschließende Wiedergabe auf Computern.
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| FTP |
= File Transfer Protocol
Dieses Protokell ermöglicht die Übertragung von Dateien.
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| GIF-Format |
Das GIF-Format (Graphics Interchange Format) ist wie das JPEG-Format hauptsächlich für das Internet gedacht. Es ist geräteunabhängig und unterstützt Grafiken von 16 bis 256 Farben und Graustufenbilder mit guter Bildschärfe, jedoch keine TrueColor-Bilder. Damit die Datenmenge der Bilder möglichst gering ist, werden auch diese Bilder mit dem LZW-Verfahren komprimiert, ähnlich wie beim TIFF-Format. Dank der geringen Datenmenge werden sie dann im Internet für schnell darstellbare Bilder, z.B. Logos, genutzt.
Es gibt drei Varianten von GIFs:
- transparentes GIF
Hierbei wird eine Farbe auf Transparent geschaltet, sadass das Bild freigestellt erscheint.
- animiertes GIF
Hierbei werden mehrere Bilder so zusammengefügt, als wäre es ein Film. Diese "Filme" können dann im Internetbrowser abgespielt werden.
- interlaced GIF
Hierbei wird das Bild von mäßiger bis zur guten Bilddarstellung aufgebaut. So kann man schon während des Bildaufbaus einen Eindruck vom Bild gewinnen und bei Desinteresse den Download bzw. das sukzessive Erscheinen des Bildes stoppen.
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| Glasfaserkabel |
Das Glasfaserkabel (Lichtwellenleiter oder Lichtleiterkabel) ist 3-schichtig aufgebaut und besteht aus einem inneren dünnen Glasstrang, dem Kern, einer diesen Kern umhüllenden zweiten, dickeren Glasschicht, dem Glasmantel, und einer schützenden Kunststoffaußenhülle.
Der Kern der Glasfaser hat gegenüber der Hülle ein höheres Lichtbrechungsverhältnis und der Lichtstrahl wird dadurch ständig reflektiert und fortbewegt.
Diese Lichtwellenleiter bieten folgende Vorteile:
- sie haben eine enorm hohe Übertragungsrate
- unempfindlich gegenüber elektrischen oder elektromagnetischen Störeinflüssen
- abhörsicher: Anzapfen ist nicht möglich
Nachteile dieser Lichtwellenleiter:
- hohe Kosten für Istallation und Material
- beschränkt auf Backbones (Leitungssysteme)
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| GSM |
= Global System for Mobile Communications.
Das ist ein Standart für Mobiltelefone und hat eine maximale Datenübertragungsrate von 9,6 KBit/s.
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| Gateway |
Das ist ein übergeordneter Rechner oder ein Steuerteil mit der Aufgabe, einen oder mehrere Rechner oder Netzwerke miteinander zu verbinden.
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| Hexadezimalsystem |
Das Hexadezimalsystem setzt sich aus Ziffern von 0 - 9 sowie aus den Buchstaben A - F zusammen.
Es ist ein Zahlensystem mit der Basis 16 und wird von Programmierern gern verwendet, da man damit ein Byte mit zwei Zeichen darstellen kann (FF=255)
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| Host |
Das ist ein Hauptrechner in einem Computernetzwerk.
Dieser Hauptrechner steuert und überwacht das gesamte Netzwerk und die anderen Rechner.
Nicht alle Netzwerke besitzen einen Host.
In Client Server-Systemen sind z.B. alle Rechner gleichberechtigt.
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| Hotfolder |
Das ist ein Ordner auf einer Computerfestplatte.
Dieser wird von einem Programm überwacht.
Wird eine Datei in dem Ordner abgelegt, werden automatisch bestimmte Verarbeitunsschritte gestartet.
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| Hub |
Das ist ein Knotenpunkt in sternförmig anglegten Netzen.
Man unterscheidet zwischen aktive und passive Hubs, die entweder nur Verzweigungen darstellen (passiv) oder zusätzlich die elektronischen Signale im Netzwerk verstärken und überwachen (aktiv).
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| IEEE 1394 |
Das ist eine sogenannte Firewire Schnittstelle.
Ein Vorteil dieser Schnittstelle ist Hot plugging
(Einstecken/Ausstecken im laufenden Betrieb).
Eine hohe Datenübertragungsleistung, bis zu 64 Geräte anschließbar.
Geeignet für diese Schnittstelle sind datenintensive Peripheriegeräte wie
z.B. Videokameras, High Quality Sound, Echtzeitberechnung.
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| Imap 4 |
= Internet Message Access Protovol.
Das ist eine Methode für den Zugriff auf empfangene Emails.
Die Betreffzeilen der Mails können gelesen werden, ohne die ganze Mail aufzurufen, so daß eine Vorauswahl möglich ist.
Bereits gelesene Nachrichten werden nicht automatisch gelöscht, anders als beim POP3 Verfahren.
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| IFEN |
= Inter-company File Exchange Network
Ein herstellerübergreifendes Datenformat-, Schnittstellen- und Glasfasernetz-Standart für den Austausch von Pixel- und Vektor-Bilddaten zwischen Eingabe-, Arbeitsolatz- und Ausgabesystemen der EBV-Systemhersteller Crosfield Electronics, Linotype-Hell und Scitex;
Die erzeutgten Herstellerspezifischen Daten (Nativdaten) müssen beim Austausch zwischen Systemen verschiedener Hersteller im Intersystems Mode vorliegen. zurück nach oben
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| Imagemap |
Das ist ein Bild im WWW, dem ein Map File zugeordnet ist, der bestimmte Teile
der Grafik mit Links verbindet. In Englisch auch clickable image oder clickable
map genannt.
Wählt der Surfer die definierte Zone der Abbildung, den sogenannten Hotspot,
per Mausklick an, wird er an die im Link bestimmte Internet-Adresse weitergeleitet.
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| Java |
Das ist eine Technologie und Programmiersprache von Sun Microsystems.
Java ermöglicht eine plattformneutrale Kommunikation zwischen Server und Client-Arbeitsplätzen.
Über ein Basisprogramm namens Java Virtual Machine empfängt der Client-PC immer nur diejenigen Programme bzw. Programmodule (Applets) vom Server, die gerade gebraucht werden.
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| Java-Applets |
Das sind Java Programme, die der empfangende Rechner interpretiert, anstatt sie zu kompilieren.
Das heißt, der Programmcode wird erst auf dem Computer des Benutzers beim Aufruf des Programms Zeile für Zeile in Echtzeit übersetzt und ausgeführt.
In der Praxis bedeutet das, dass Applikationen nicht mehr auf der Maschine residieren müssen, auf der die Anwender sie nutzen.
Auch müssen sie nicht für die spezielle Maschine geschrieben sein, die sie ausführen soll.
Java Programme können so irgendwo im Internet liegen und ein anderer, ins Netz
integrierter Computer führt sie aus.
Voraussetzung für die Nutzung ist ein Java Interpreter, der nicht nur in den ebenfalls
von Sun entwickelten Web Browser HotJava, sonder mittlerweile auch in den gängigen Browsern integriert ist.
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| Java-Script |
Das ist eine plattformunabhängige Programmiersprache.
Die Befehle werden direkt in die HTML-Syntax eingefügt und bei jeder Ausführung neu interpretiert (können).
Diese Programmiersprache wird vor allem für einfache Animationen eingesetzt.
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| Jobticket |
Das ist eine Sammlung digitaler Informationen.
Sie geben an, wie ein bestimmter Job weiterzuverarbeiten ist.
Mache Workflow-Konzepte setzen Jobtickets ein, um die Abläufe in der digitalen Vorstufe weitgehend zu automatisieren.
Ist das Jobticket ausgefüllt und der Job abgesendet, sorgt eine zentrale Steuerinstanz
dafür, dass Vorgänge wie Farbseparation, Trapping, Rippen, Proofen und Belichten
ohne zusätzliche Benutzereingriffe erledigt werden.
Das Jobticket ist dabei das elektronische Gegenstück zur Auftragstasche.
Adobe hat ein PJTF (Portable Job Ticket Format) definiert.
Es macht allen Herstellern von Vorstufensoftware möglich, sich an einem einheitlichen Standart zu orientieren.
Als Kunde kann man so leichter die Lösungen unterschiedlicher Hersteller kombinieren.
Adobe, Agfa, MAN Roland und Heidelberg sind die Initiatoren des Jobtickets JDF
( Job Definition Format).
Dieses Format unterstützt alle Funktionen des PPF-Standards und alle Eigenschaften von PJTF.
Die Softwarekonzeption von JDF basiert auf XML.
Es ist das Ziel, Maschinen- und Gerätesteuerungen, Druckereivernetzung und internationale Datennetze zusammenzuführen, basierend auf gleichen Standards.
Neben den weiter oben genannten Unterstützern von JDF gehören auch Hewlett Packard, Xerox und Fujifilm dazu.
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| JPEG-Format |
Das JPEG-Format (Foint Photographic Experts Group) mit dem Suffix jpg ist ein
Dateiformat für Pixelbilder im Echtfarbmodus oder für Graustufenblider, die komprimiert werden sollen.
Je nach Koprimierungseinstellung ist die Bildqualität besser (hoch) oder schlechter (niedrig).
Man sollte allerdings darauf achten, dass die zu komprimierenden Bilder keine einheitlichen Farbflächen, nuancierte Farbübergänge (Gesichter oder Verläufe) und nur wenig Bilddetails haben, da aufgrund der Komprimierungsmethode diese Stellen sonst fleckig wirken.
Die Kompressionsmethode rechnet das Bild vom RGB- in den YCC-Modus um (ein von Kodak verwendetes System).
Nur noch ein Pixel enthält nun den Farbwert, die anderen die Helligkeit. Die Komprimierung ist jedoch verlustbehaftet und verschlechtert sich bei mehrmaligem Abspeichern noch mehr.
Wird das Bild geöffnet, werden durch Interpolation die fehlenden Farbwerte künstlich
erzeugt und in einem weiteren Durchgang einheitliche Farbflächen zusammengefasst.
JPEG-Dateien sind (neben GIF und PNG) das typische Format fürs Internet, da ja die Dateigröße durch die Komprimierung sehr gering ist.
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| KBit/s |
= Kilobits pro second.
Das ist die Anzahl der pro Sekunde übertragenen Kilobits.
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| Key Recocery |
Das ist für Dritte eine Möglichkeit, den Klartext verschlüsselter Daten zu lesen, indem sie sich den zur Verschlüsselung verwendeten Schlüssel beschaffen.
Mit Verfahren wie Key Recovery oder dem verwandten Key Escrow können einerseits Zertifizierungsstellen verlorene digitale Schlüssel wieder herstellen.
Solche Verfahren eröffnen anderseits Dritten, z.B. den Strafverfolgungsbehörden :-),
die Möglichkeit zum Mitlesen privater verschlüsselter Kommunikation.
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| Koaxialkabel |
Das ist ein leistungsfähiges Kupferkabel.
Im Inneren verläuft isoliert ein Leiter in einer leitenden Ummantelung.
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| Kryptographie |
Das ist die Kunst und Wissenschaft, Nachrichten sicher zu machen.
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| Kryptoanalyse |
Das ist eine Entschlüsselung codierten Daten ohne den dazugehörigen Schlüssel.
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| Lichtwellenleiter |
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| LAN |
= Local Area Network
Das ist ein lokales Netzwerk für die Datenübertragung zwischen Computern und Peripheriegeräten z.B. Ethernet.
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| Lingo |
Das ist eine Scriptsprache der Multimedia Autorensoftware Macromedia Director.
Es lassen sich mit deren Hilfe Interaktionen und Abläufe programmieren.
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| Line Work |
Das ist die englische Bezeichnung für Strichgrafik.
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| LocalTalk |
Das ist der Netzwerkstandard von Apple.
Er eignet sich für kleinere Netze und überträgt die Daten mit einer Geschwindigkeit
von 230,4 K/bit pro Sekunde.
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| Medienneutrale Datenbank |
Diese Datenbank hat die Aufgabe, unterschiedliche Informationsbausteine wie Text, Bild, Videao usw. derart zu verwalten, dass die Bausteine für verschiedenste Publikationen im Print-, Online- oder Offline Bereich genutzt werden können.
Die Daten müssen dabei entweder in einem neutralen Format gespeichert werden z.B. SGML für Text oder CIELAB für Bilder, und/oder aus bzw. in jedes beliebige Format konvertiert werden können.
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| MPEG |
= Motion Picture Expert Goup
Das ist eine Expertengruppe die als ISO Standards mehrere Algorithmen für die
Kompression und Dekompression von Bewegtbildsequenzen bis zu einem
Kopressionsfaktor von 200 erarbeitete.
Digitale Übernahme von analogen Video- und Filmrequenzen zwecks multimedialer Weiterverarbeitung im Format ist die Anwendung.
MPG oder zwecks Bildtelefonie via ISDN;
in der Sequenzwiedergabe werden entweder vollständige Bilder, Differenzinformationen
zum Vorgängerbild oder Übergangsinformationen zwischen Vorgänger- und Nachfolgerbild dekodiert.
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| MIPS |
= Million of Instructions per second = 1 Milionen Befehle pro Sekunde.
Damit gibt man die nominelle Leistungsfähigkeit eines Computers an.
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| magneto-optische Speichermedien |
Hier wird beim Schreiben die Oberfläche mittels Laserstrahls auf ca. 200°C erwärmt und anschließend elektromagnetisch verändert.
Ein abtastender Laserstrahl erkennt beim Lesevorgang eine gespeicherte
digitale 0 oder 1 mit Hilfe von Polarisationsfiltern an Hand der veränderten Reflexionen.
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| magnetische Speichermedien |
Hier wird ein von Strom durchflossener Schreibkopf magnetisiert direkt (Diskette) oder indirekt (Festplatte) eine magnetisierbare Oberfläche.
Ein Lesekopf kann die magnetischen Informationen erfassen und in elektrische
Ströme umwandeln.
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| Native Mode |
Im Gegensatz zur Emulation ein Modus, in dem die Programme direkt auf die Möglichkeiten des eingebauten Prozessors zurückgreifen, ohne zeitraubende und leistungsmindernde Umrechnungen zu benötigen.
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| Netzwerkkarte |
Das ist eine Plantine (Adapterkarte) oder eine andere Hardware Komponente, welche
direkt mit dem Engerät verbunden ist (z.B. in Form einer Einsteckkarte für das entsprechende Bussystem ISA oder PCI).
Physikalisch bildet die Netzwerk-Adapterkarte eine Schnittstelle zum Kommunikationsnetzwerk und ist mit den entsprechenden Buchsen für den Anschluss
an das physische Medium versehen.
Der zur Einbindung ins Netzwerk notwenige Netzwerkcontroller hat zwei wesentliche Funktionen.
- Netzzugang gemäß Bitübertragunsschicht (Schicht 1) des OSI Referenzmodells
- Regelung des Netzwerkzugriffsverfahrens gemäß Sciherungsschicht (Schicht 2)
des OSI Referenzmodells
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| Network Computing |
Das ist ein durch die Java Programme realistisch gewordenes Szenario, bei dem durch
aus dem Internet auf billigere Network PCs heruntergeladene Software Kosten gespart werden sollen.
Gemeint ist damit, dass anders als in bisherigen Netzen, in denen jeder Arbeitsplatzrechner mit teurer Peripherie (eigene Speichermedien z.B. Festplatte) vollgestopft ist und bei
dem ständig auf die richtige Version der Betriebssysteme und der Anwendungssoftware sowie deren gegenseitige Kompatibilität geachtet werden muss, beim Network Computing spartanisch ausgestattete Rechner zum Einsatz kommen sollen, die sich bei Bedarf die
zur Bewältigung einer Aufgabe nötigen Anwendungsprogramme aus dem Internet herunterladen und das Arbeitsergebnis auf einen Internet- oder anderen Server zurückspeichern.
Insbesondere sollen sich hierbei die Kosten reduzieren lassen, dass zum einen die
Hardware günstiger werden soll und zum anderen, dass die Programme nicht mehr permanent durch Updates auf dem neusten Stand gehalten werden müssen.
Das kommt insbesondere Betreibern von vielen PCs mit umfassenden Netzen zugute.
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| OPI |
= Open Prepress Interface
Das ist ein für die Druckvorstufe unverselles Schnittstellenprotokoll.
Es erlaubt den Einsatz von sogenannten OPI Servern.
Das hochaufgelöste Bild wird auf einen leistungsfähigen Rechner eingescannt und nur
einen niedrigaufgelöste Kopie davon an die Arbeitsstation (z.B. Mac) weitergegeben
und dort positioniert.
Anschließend wird der OPI Server in einer Mac geschickten Datei das niedrigaufgelöste
Bild automatisch durch das Original Bild ersetzen.
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| OPI-Server |
Auf einem zentralen Netzrechner installierte Software, die unmittelbar vor der Ausgabe automatisch die in den Dokumenten vorhandenen Grobbilddaten gegen Feinbilddaten tauscht.
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| ORBs |
= Object Request Broker
Das sind kommerzielle Entwicklungstools welche für die Entwicklung von
Internet-Anwendungen benutzt.
Ersetzen mehr und mehr die Praogrammiersprache Perl.
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| optische Speichermedien |
Hier schreibt ein starker Laserstrahl die digitalen Daten in Form von Vertiefungen (Pits)
bzw. Nichtvertiefungen (Lands).
Ein schwacher Laserstrahl tastet die Vertiefungen ab, je nachdem, ob er auf Land oder
Pit trifft, wird er reflektiert oder nicht.
Es ergibt sich eine digitale 1 oder 0.
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| Packer |
Es werden im Internet teilweise auch Programme zum dowload angeboten.
Diese Dateien werden mit Packern komprimiert (z.B. zip), um die Übertragungszeit und
die Kosten zu sparen, und zum Abruf bereitgestellt.
Dateien mit der Endung "zip" oder rar" sind z.B. komprimiert und müssen nach der Übertragung mit Entpackern wieder entkomprimiert werden.
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| Parser |
Das ist eine Software, die zur Analyse von Sprache eingesetzt wird. Diese kann die grammatische Struktur von Sätzen erkennen.
Das gilt auch für Programmiersprach und nicht nur für natürliche Sprachen.
Ein Parser für XML- und XSL Dokumente ist in der Lage, die Struktur der Dokumente
zu einem neuen HTML Dokument zusammenzufügen.
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| Parallele Schnittstelle |
Das ist eine Verbindungsmöglichkeit des Computers mit Peripheriegeräten
(z.B. Drucker, Digitalkamera usw.)
Die Daten werden byteweise (parallel) mit jeweil 8 bits gleichzeitig übertragen.
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| PC-Card |
Auch genannt PCMCIA-Card.
Das ist eine kleine Steckkarte, die Daten speichern kann (Notebook z.B.), als Modem
fungiert oder z.B. eine Verbindung zwischen Handy und Notebook herstellt.
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| QuickDraw |
Das ist ein Teil vom Mac-Betriebssystem, der zuständig ist für die Verarbeitung von zeitbasierten Daten (z.B. bewegte Bilder, Töne) und die Komprimierung von Bilddateien, die auf dem Mac verwendet werden.
Ist auch für Microsoft Windows lizensiert.
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| QuarkDMS Media Portal |
Die auf Oracle basierte Serveranwendung QuarkAPS wird ergänzt vom QuarkDMS
Media Portal.
Das ist eine Internet-/Intranet Anwendung zur Verwaltung von Dateien, Bilddaten und Vorlagen.
Druckbetriebe können mit QuarkDMS Media Portal Teile ihres Datenbestandes
via Intranet verfügbar machen.
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| QPS |
= Quark Publishing System
Das ist ein serverorientiertes System für Arbeitsgruppenverwaltung, das Seitenlayout, Textverarbeitung und Software für Dateienspationierung für die komplexen
Arbeitsabläufe von Publishing Umgebungen bietet.
Zusammen mit QuarkXPress (Layoutprogramm) kann QPS verwendet werden und
beinhaltet Werkzeuge für Datenbankverwaltung, Bearbeitung und Erfassen von Texten
und Arbeitsablaufverwaltung.
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| QuarkAPS |
= Active Publishing Server
Mit diesem Server ,einem Produkt von Quark, ist es möglich auf Rechnern die nicht
über eine Quark-Installation verfügen, via Web-Browser Dateien für den Druck aufzubereiten.
Hierfür werden normale Quark-Dateien als Web-Templates über den Server verfügbar gemacht und lassen via Web zuvor definierte Modifaktionen zu.
Es können so ohne Rücksicht auf installierte Schriften und Software-Versionen alle Teilnehmer eines Netzwerkes oder eines Intranets Druckvorlagen erzeugen, die absolut
den Corporate-Design-Vorschriften eines Unternehmens entsprechen.
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| Rauschabstand |
Hier wird bei der Digitalisierung von analogen Strömen per Definition ein bestimmter Spannungszustand der Binärwert 0 oder 1 zugeordnet. Auch werden hier zusätzlich
Ober- bzw. Untergrenzen festgelegt, in denen Schwankungen zulässig sind.
Der Rauschabstand ist hierbei die Differenz zwischen minimalen High Level und
maximalen Low Level.
In diesem Bereich lassen sich Spannungswerte keiner binären 1 oder 0 zuordnen.
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| RAM |
= Random Access Memory
Schreib-Lese-Speicher
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| Repeater |
Sie dienen in erster Linie der Netzausdehnung und gehören zu den einfachsten Kopplungselementen im Netzwerk.
Grundsätzlich sind sie in der Lage, jede Art von Übertragungsprotokoll zu verarbeiten.
Repeater werden seperat oder auch als zentrales Bauteil in aktiven Hubs eingesetzt
und arbeiten auf Schicht 1 des OSI Referenzmodells.
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| Router |
Für fast alle großen Datennetze bilden Stand-Alone-Router die Basis.
Sobald ein Datennetz eine nenneswerte Größe erreicht, sind zur Absicherung der
Anbindung an andere Netze Router notwendig.
Diese Router werden auch von Serviceprovidern für Telekommunikation und Internet
zum Aufbau ihrer riesigen Daten- und Multimedia-Netze benötigt, von denen die Unternehmen in zunehmendem Maße abhängig sind.
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| Suffix |
Für Windows Dateien sind sie unverzichtbar. Suffix ist die Dateiendung (liesmich.txt)
Auf Mac- Rechnern kann darauf verzichtet werden, da die Dateien einen Header
anlegen, der alle wichtigen Informationen enthält.
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| Switch |
Das ist eine "intelligente" Form eines Hubs, der ein Netzwerksegment dynamisch
verwaltet.
Anhand der Zieladresse des ankommenden Datenpakets erkennt der Switch den empfangenden Rechner und stellt zwischen sendendem und empfangenden Rechner
eine Punkt zu Punkt Verbindung her und ermöglicht damit die kollisionsfreie Datenübertragung.
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| Schnittstelle |
Das ist eine Anschlussmöglichkeit für Peripheriegeräten (z.B. Scanner, Maus usw.)
an den Computer.
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| SAN |
= Storage Area Networking
Es wird parallel zum normalen LAN ein zweites, nur für Massenspeicher gedachtes
Netzwerk installiert, das zumeist auf dem Fibre Channel basiert.
Es werden dadurch die Massenspeicher von den Servern getrennt.
Den Übergang zwischen LAN und SAN bilden zentrale Server. LAN wird wesentlich
durch SAN entlastet und es ermöglicht eine höhere Datenübertragungsgeschwindigkeit
und Zuverlässigkeit neben freier Zuordnung von Speicherplatz.
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| Sequenzer |
Das ist eine Software, die es gestattet, Musik über eine MIDI Schnittstelle auf
verschiedenen Spuren aufzunehmen, sie wie in einem Tonstudio zu bearbeiten und anschließend über eine Soundkarte oder über einen Synthesizer auszugeben.
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| Server |
Das ist der Hauptrechner.
Er bringt für die übrigen Stationen (Clients) bestimmte Leistungen.
Z.B. werden die Daten von den einzelnen Stationen zentral gespeichert, der Datentransfer des Netzwerkes kontrolliert und die verschiedenen Peripheriegeräte werden angesteuert.
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| TIFF-Datei |
Das TIFF-Format (Tagged Image File Format) ist ein Dateiformat für Pixelbilder, das von Aldus, Hewlett Packard und Microsoft entwickelt wurde. TIFF gibt es in allen möglichen Varianten und Farbtiefen.
Eine verlustfreie Kompression (LZW-Verfahren) ist möglich, wobei diese mit Problemen behaftet ist.
Diese Format ist plattfomunabhängig. Das Mitspeichern von Alphakanälen und Pfaden
ist möglich, die in Layoutprogrammen ohne Nutzen sind.
Folgende TIFF-Varianten sind möglich:
- TIFF-LAB
- TIFF-RGB
- TIFF-CMYK
- TIFF-Grau
- TIFF-Bitmap
- Tiff-Strich (entspricht TIFF-Bitmap)
Der Aufbau einer TIFF-Datei besteht zum einen aus dem Header.
Es belegt die ersten 8 Byte einer Datei und enthält
- die Festlegung des Systems, Motorola = MM (befindet sich am Anfang),
Intel = IT (befindet sich in diesem Falle am Ende)
- die Versionsnummer
- den Zeiger auf das erste IFD (Image File Directory).
Es besteht zum anderen aus mehreren IFDs, die in der Datei verstreut liegen,
jedoch über Zeiger miteinander verbunden sind und dadurch auf den eigentlichen Datenblock mit den Bildinformationen verweisen. Die Länge der einzelnen IFDs
hängt von der Anzahl der enthaltenen Tags ab. Diese Tags (so genannte Anhänger),
die jeweils 12 Byte entsprechen, geben z.B. Auskunft über:
- Titel der Datei
- Datentyp
- Bildgröße
- Auflösung
- Komprimierungsverfahren
- Pixeladressierung (1 Byte/Kanal)
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| Taktfrequenz |
Die Taktfrequenz ist ein maßgebliches Kriterium für die Leistung eines Computers.
Man versteht darunter die Anzahl der binären Schaltzustände (0 oder 1) in einer
Sekunde.
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| Topologie |
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| TCP/IP |
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| Taktgeschwindigkeit |
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| Token Ring |
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| Unterschied Mac u. PC |
Es gibt Unterschiede zwischen dem Mac und dem PC. Inwiefern das wird der folgende
Text schildern:
Die Mac Datei:
Der Header enthält Angaben über Zeit, Datum und Erzeugerprogramm usw.
Dieser Header ist in der Regel nicht sehr groß. Nach dem Header folgt der eigentliche Dateiinhalt. Der Dateiname kann bis zu 31 Zeichen umfassen. Erstellte Dateien öffnet
der Mac immer mit dem Erzeugerprogramm und nicht mit irgendeinem Programm.
Die PC Datei:
Hier liegen die Dateien in keinem Header, sondern sie liegen "platt" auf dem System vor.
Das bedeutet, dass sie nur aus Content (Inhalt) bestehen. Der PC erkennt Dateien an
der Endung, dem Dateityp (auch Suffix genannt). Um welchen Dateityp es sich handelt, erkennt der PC an dieser Endung. Bei neueren Windows-Versionen kann der Dateiname
bis 256, bei DOS und älteren Windows-Versionen 8 Zeichen betragen. Die Endung ist
jedoch nur 3 Zeichen lang. Der PC öffnet Dateien jeweils mit dem Programm, dem die Endung zugewiesen wurde.
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| Übertragung |
Bei Dateien die auf dem Mac erstellt werden, sollte man darauf achten das die Datei
nur 8 Zeichen und die Endung des PC Programmes enthält.
Bei Übertragung vom Mac auf PC kann der PC nichts mit der Datei anfangen, da
der Header verloren gegangen ist.
Mögliche Probleme:
Es muss von dem Mac eine "künstlich" in der Datei einen Header erzeugen, da er sonst
den Dateityp nicht erkennt. Mit einem Zusatzprogramm (PC-Exchange) kann man den Dateien anhand der Endung ein Programm zuweisen, das sie dann öffnet. Dateien
können auch unmittelbar über ein Programm geöffnet werden, wenn der Dateityp
bekannt ist.
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| Unicode |
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| URL |
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| USB |
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| Usenet |
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| VBScript |
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| WAN |
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| WAP |
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| WAM!NET |
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| XML |
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| XSL |
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